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Vom Rohstoff zur Folie

 


Ausgangsstoff für Folien ist Erdöl, woraus man durch Destillation und weiteren Verarbeitungsprozessen das Gas Ethylen erhält. Druch die „Polymerisation“ (technisch: durch Druck und Hitze ) erhält man Polyethylen (PE) in Pulverform, welches nach der Granulierung an die Folienwerke zur Weiterverarbeitung ausgeliefert wird.
Die Folienherstellung erfolgt fast ausschließlich im Blasverfahren. Das Granulat wird im Extruder erwärmt und mit hohem Druck durch eine Ringdüse gepresst. Die austretende Schmelze wird in einen Korb geblasen und am oberen Ende abgezogen und flachgelegt. Die Abzuggeschwindigkeit im Verhältnis zur Blasgeschwindigkeit bestimmt teilweise die Folieneigenschaften ( Schrumpfung ).

 

Nach den möglichen Herstellungsverfahren unterscheidet man Polyethylen in zwei Hauptgruppen:

  • LDPE ( low density ) – mit niedriger Dichte ( Hochdruck – PE )
  • HDPE ( high density ) – mit hoher Dichte ( Niederdruck – PE )

HDPE-Folien sind durch ihr höheres spez. Gewicht ( oder Dichte ) fester und steifer als normales PE – verlieren dafür an Transparenz und Glanz. Durch die höhere Festigkeit besteht die Möglichkeit die Folienstärke gegenüber LDPE zu reduzieren. Der dadurch entstehende Preisvorteil wird durch einen etwas höheren Preis ( per kg – Folie ) und durch ein „wenig ansprechendes“ Aussehen relativiert.